EU-Parlamentarier: USA missbrauchen die EU in Afghanistan für handfeste eigene Interessen, ohne Vorteile für die Europäer Mölzer: "EU vergeudet Mittel in Afghanistan für USA"
Der FP-Europa-Parlamentarier Andreas Mölzer kritisiert die
"Hilfsdienste" der EU für die USA in Afghanistan. Die USA wollen die
Bodenschätze des Landes ausbeuten, kritisiert Mölzer, die Union habe
nichts davon.
"Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die an der Seite der
USA am Krieg in Afghanistan teilnehmen, muss es darum gehen, ihre
Truppen aus diesem Land so rasch wie möglich abzuziehen", sagte der
freiheitliche Delegatio |
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IWF verwehrt Ungarn dringend notwendige Kredite wegen Einführung einer BankenabgabeUngarn will nicht weiter nach der Pfeife des IWF sparen
Der IWF unterbricht die Gespräche, weil Ungarn eine Bankenabgabe
einführen will statt noch stärker zu sparen
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Ungarn die Auszahlung von
dringend notwendigen Kredittranchen verwehrt,
um das Land zu disziplinieren. Sie sind Teil eines vor zwei Jahren
geschnürten Hilfspakets über gut 25 Milliarden Dollar, an dem auch schon
die EU mit 6,5 Milliarden beteiligt
war. Die Verhandlungen über die a |
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Abmahnung wegen Brokolianbau im Garten? Britische Firma will sich den Brokkoli patentieren lassen Die Neuerfindung des Brokkolis
Eine britische Firma will sich den Brokkoli patentieren
lassen. Gelingt dies, könnten einige wenige Agrar- und Chemiekonzerne in
Zukunft darüber entscheiden, was auf den Tisch kommt.
Das umstrittene Verfahren ist so etwas wie ein Vaterschaftstest
für den Brokkoli: Englische Forscher haben dabei die Gene der Pflanzen
abgetastet und so, lange bevor es an die Ernte ging, bereits abschätzen
können, wie hoch deren Gehalt an krebsvorbeugen |
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Facebook löscht Seiten mit islamischen Inhalten.Muslime drohen mit Massenaustritt von bis zu 2,47 Millionen Mitgliedern Wenn Facebook nicht auf ihre Forderungen reagiert, wollen sie sich
abmelden: Madina, eine Art muslimisches Facebook, könnte bald 2,47
Millionen neue Mitglieder gewinnen.
Den Facebook-Betreibern droht Ärger mit der muslimischen Community. In einem Posting auf der Seite rufen mehrere
Mitglieder des sozialen Netzwerks dazu auf, Facebook zu boykottieren.
Der Grund: Facebook soll am 8. Juli vier populäre Seiten mit islamischen
Inhalten gelöscht haben. Sie hätten gegen die Nutzungsbedingungen
verstoß |
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Mensch als Ware. Herzprobleme durch Diabetesmittel Avandia. Pharmakonzern wusste jahrelang Bescheid und hielt Daten zurück Laut einem Medienbericht wusste das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline
bereits 1999, dass das Diabetes-Medikament Avandia häufiger zu
Herzproblemen führt. Das Mittel, mit dem jedes Jahr Milliarden umgesetzt
werden, gerät jetzt immer mehr in die Kritik.
Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline soll
jahrelang negative Untersuchungsergebnisse zu einem auch in Deutschland
verkauften Medikament gegen Diabetes
Typ 2 verheimlicht haben. Laut einem
Bericht der "New York Times" wusste das britische Unternehme |
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Zensurwunsch abgelehnt. Facebook widersetzt sich britischem PremierFacebook hat einen Zensurwunsch des britischen Premierministers David
Cameron abgelehnt. Dieser wollte Solidaritätsbekundungen für den Mörder
Raoul Moat gelöscht sehen.
Der konservative Politiker hatte an Facebook
appelliert, Solidaritätsbekundungen für den Mörder Raoul Moat zu
löschen. Der 37-Jährige war in der vergangenen Woche nach tagelanger
Verfolgung von der Polizei eingekesselt worden und hatte sich daraufhin
erschossen. |
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Rückschlag für Apple. iPhone-4-Rückruf wohl "unvermeidlich". Umtausch kostet "1,5 Milliarden Dollar" [/b]
Markenimage und Ruf machen Erfolg aus - Apple löscht Postings -
Umtausch kostet "1,5 Milliarden Dollar"
Nachdem die
einflussreiche Konsumentenzeitschrift "Consumer Reports" in einem Test
bestätigte, dass es bei Apples iPhone 4 zu Empfangsproblemen kommt, erwarten
PR-Experten eine Rückrufaktion. Denn sonst würde Apple an
Vertrauenswürdigkeit verlieren. Apple gibt sich nach wie vor sehr
bedeckt und lässt kaum Diskussionen zum Thema in den eigenen Foren zu.
Hält man das neue iPhone 4 in ein |
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Bankenaufsicht: Ohne uns! Bundesregierung bekämpfte monatelang Brüsseler Pläne für eine europäische Bankenaufsicht  Als überzeugter Europäer ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
(CDU) in Brüssel ein gern gesehener Gast. Auch Anfang der Woche, kurz
vor dem Treffen der EU-Finanzminister, gab er sich gewohnt
verantwortungsbewusst: »Wir sind verpflichtet, eine europäische
Finanzaufsicht zustande zu bringen.«
Schäuble hat nur ein Problem: Nicht alle Beamten in Kanzleramt und
Finanzministerium teilen seine Einschätzung. Zumindest wurde hinter den
Kulissen monatelang daran gearbeitet, dass die geplante europä |
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Reisekosten, Hardware, keine Spesen, keine Honorare: Wau Holland-Stiftung macht erstmals Angaben über Spendenverwendung für Wikileaks"Wir zahlen den Wikileaks-Leuten kein Gehalt"
Reisekosten, Hardware, keine Spesen, keine Honorare: Die Wau
Holland-Stiftung macht erstmals Angaben darüber, wie die Spenden für
Wikileaks verwendet werden
Nach Angaben der gemeinnützigen Wau Holland-Stiftung sind bisher
weniger als zehn Prozent der bei ihr eingangenen Spenden für die
Aufdecker-Plattform Wikileaks
ausgegeben worden. "Bisher haben wir etwa 30.000 Euro ausgezahlt", sagte
der 2. Vorsitzende der Stiftung, Hendrik Fulda, am Dienstag au |
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Studie zur Gefahr, die von Großbanken ausgeht. Etliche Banken sind zum Retten zu großLONDON. Auf solch eine Idee können nur Briten kommen mit ihrem
besonderen Sinn für Humor. Da präsentiert eine ökonomische Denkfabrik
eine Studie zu den Gefahren, die von internationalen Großbanken für das
Finanzsystem ausgehen - und lässt sich dafür in die Zentrale eines der
mächtigsten Geldhäuser der Welt einladen. So geschehen Ende vergangener
Woche in London.
Im edlen Hauptquartier von Barclays im Finanzdistrikt Canary Wharf erklärten drei Volkswirte, warum Politik und Finanzmarkt-Aufseher die |
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Gefahr für die parlamentarische Demokratie. EU-Kommissionspräsident Barroso warnt: Umstürze im Süden Europas möglichDer EU-Kommissionspräsident warnt vor weitreichenden Folgen sozialer
Proteste in Griechenland, Spanien und Portugal
Die Führung der Europäischen Union schließt vor dem Hintergrund der
Eurokrise offenbar ein Ende der parlamentarischen Demokratien in
mehreren südeuropäischen Staaten nicht aus. Von der deutschen Presse
unbeachtet berichteten englisch- und spanischsprachige Medien unlängst
über ein Treffen des Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso,
mit Gewerkschaftsführern. Be |
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Slowakei blockiert Euro-Rettungsschirm. Schäuble warnt vor schlechtem Signal für Märkte.Wenige Tage vor der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung der
Bankenstresstests ist der Euro-Rettungsschirm noch immer nicht
wasserdicht. Die Slowakei versagt ihre Unterschrift und will neu
verhandeln, wie Finanzminister Ivan Miklos am Rande eines
EU-Ressortcheftreffens am Montag in Brüssel deutlich machte.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnte vor einem "schlechten
Zeichen für die Märkte" und betonte, es gebe keinen
Verhandlungsspielraum mehr.
Der 750-Milliarden-Euro-Schutz |
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Mittendrin statt still dabei. Die erste gehörlose Abgeordnete. Ihre Antrittsrede hielt sie in Gebärdensprache "Schreien nützt nichts": Helene Jarmer ist die erste
gehörlose Abgeordnete im österreichischen Parlament. Vor einem Jahr
hielt sie ihre Antrittsrede - in Gebärdensprache: Wie sie mit Witz gegen
Klischees kämpft - und Kollegen überrascht.
Die Dolmetscherin zuckt zusammen. Der Lärm aus dem Flur
unterbricht das Gespräch abrupt. Stille. Dann heult die Bohrmaschine ein
zweites Mal auf.
Die österreichische Parlamentsabgeordnete Helene Jarmer
schickt einen fragenden Blick in die Runde |
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Härtere Freiheits- und Geldstrafen. Geheimer Plan der EU gegen Filesharer und Redefreiheit  Der Film- sowie Musikindustrie sind die Filesharer längst ein Dorn im
Auge und so haben Sie auch nicht vor aufzuhören diese mit allen Mitteln
zu bekämpfen. Nun wird aber richtig tief in die Trickkiste gegriffen,
wie man einem geleackten Dokument entnehmen kann. Die Pläne besagen,
dass Gesetzesänderungen veranlasst werden, wonach man härtere Freiheits-
und Geldstrafen für Filesharing erzwingen will.
In einem Interview der ComputerActive mit
dem Abgeordneten des [b]britischen „Intel |
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Schlechte Sparerfahrung. Musterschüler Irland sparte pflichtbewußt in der Krise. Das Resultat ist katastrophal. Die Insel der Unglückseligen
Irland war Musterschüler Europas. Als das Land in die Krise rutschte,
hat es den Gürtel pflichtbewusst enger geschnallt. Das Resultat ist
katastrophal.
«The Luck of the Irish» ist ein stehender Begriff in der englischen
Sprache, und bis vor ein paar Jahren war er auch sehr zutreffend. Dublin
war in den 70er Jahren noch eine Stadt die an die Dritte Welt
erinnerte, mit ihren Bettlern und ihrer offensichtlichen Armut. Zu
Beginn dieses Jahrhundert war Dublin eine dynam |
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«Die Sklaven leben mitten unter uns.» Menschenhandel in Europa ist für das organisierte Verbrechen ein blühendes GeschäftDer Menschenhandel in Europa ist für das organisierte Verbrechen ein
blühendes Geschäft. Der Grossteil der Opfer stammt aus Osteuropa.
Mit modernem Sklavenhandel verdienen Menschenhändler in Europa pro Jahr
bis zu 2.5 Milliarden Euro. Das geht aus einem am Dienstag
veröffentlichten Bericht des UN-Büros für Drogen- und
Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervor. Demnach befinden sich in Europa
mehr als 140´000 Menschen in der Gewalt des organisierten Verbrechens.
Weltweit seien es sogar mehrere Milli |
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G20-Gipfel kapituliert vor dem Finanzsektor. Bis zur nächsten Krise  Anstatt Banken und Spekulanten an die Kandare zu nehmen, buhlen die
Mächtigen der Welt um ihre Gunst
Die Hoffnungen, dass es beim G20-Gipfel
im kanadischen Toronto an diesem Wochenende zu wegweisenden
Entscheidungen kommen würde, waren von vornherein nur gering. Die
Abschlusserklärung ist jedoch sogar im Angesicht der niedrigen
Erwartungshaltungen mehr als enttäuschend. |
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Masturbation mit Mausklick. In Zürich hat sich eine Fachtagung mit dem Problem der Online-Sexsucht beschäftigt Erotische und pornografische Bilder und Filme sind im
Internet in beliebigen Mengen zu finden. Vor allem Männer konsumieren
diese in teilweise exzessiver Weise. In Zürich hat sich letzte Woche
eine Fachtagung mit einem Phänomen beschäftigt, das wissenschaftlich
noch kaum erforscht ist.
Seltsam, wenn plötzlich 250 Leute aus
sozialarbeiterisch-psychologisch-medizinischen Berufen im Zürcher
Volkshaus miteinander summen. Wie das tönt? Nicht ganz so perfekt wie
bei einer Chorprobe, aber auch nich |
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Die Öl-Katastrophe: Sinnbild für das Ende einer Ära Im Golf von Mexiko entfaltet sich gerade eine der größten
Umweltkatastrophen der neueren Zeit. 40 Millionen Liter Öl sind
mittlerweile im Meer und bedrohen das marine Leben - während der
verantwortliche Ölkonzern BP und die US-Regierung mit kläglich-hilflosen
Manövern versuchen, das Loch zu stopfen und das Ausmaß der Katastrophe
zu vertuschen. Nun ist klar: Das Öl wird noch Monate sprudeln. Als
Sinnbild für das Ende einer Ära.
Die Realität hat mitunter eine höchst symbolische Komponente - sei e |
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Blogger-Mehrheit weiblich, unberührtes Web 2.0, Marketing-Organismus Social Media Im Über-Nachrichten-Blick schauen wir heute in die Social
Media-Runde.
Laut einer Studie von Sysmosos sind tatsächlich 50,9 Prozent der
Blogger weiblich. Weniger überraschend: Die USA liegen im
Länder-Vergleich mal wieder vorn.
29,2 Prozent aller Blogs sind zwar weltweit erreichbar, werden aber
von den USA heraus publiziert. Immerhin 6,75 Prozent der Blogger sind
Engländer, 4,9 Prozent Japaner, 4,2 Prozent Brasilianer, 3,9 Prozent
Kanadier – und immerhin 3,3 Prozent Deutsche.
Apropos Nationen |
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Ständige Bedrohung der Umwelt und die Abhängigkeit von Diktatoren. Das blamable Ende des Ölzeitalters
Die "Deepwater Horizon" hat den Ruf der Erdölwirtschaft endgültig
ruiniert. Dutzende Katastrophen der vergangenen Jahrzehnte führten dazu,
dass niemand mehr glaubt, Erdölgewinnung wäre ohne solche Desaster
möglich. Was bleibt, ist die ständige Bedrohung der Umwelt und die
Abhängigkeit von Diktatoren.
Seit über einem Monat sprudelt Erdöl aus dem Leck der BP-Bohrplattform
„Deepwater Horizon“. Seit einer Woche hat der Ölschlamm die Küste
erreicht. In diesen Stunden hoffen alle Betroffenen und |
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